Festgeldzins Vergleich Wer mal nachschauen möchte, was die Festgeldzinsen zurzeit so machen, wird sicher schnell merken, dass es ziemlich schwierig ist den Überblick zu behalten oder überhaupt erst einen zu bekommen. Auch wenn es immer heißt, dass die „normalen Menschen“ sich überhaupt nicht mit der Zinsrechnung auskennen, sind das doch eher die verwirrenden Methoden der Banken, wenn sie ihre Angaben zu Verträgen und Festgeldzinsen machen. Deshalb hier mal eine kurze Auflistung von ein paar Stolperfallen, die man beim Online-Vergleich für den Festgeldzins sicher zu sehen bekommt. Die Anlagesumme: Beim Vergleich gelten Zinsangaben und der Zinsertrag immer nur für eine bestimmte Anlagesumme. Wer also ein Angebot für 4% für eine Anlage von 5000 Euro liest, wird sicher keine 4% Zinsen bekommen, wenn nur 1000 oder 2000 angelegt werden.
Zins und Laufzeit: Zinsangaben bei den Vergleichen vom Festgeldzins, werden grundsätzlich auf ein Jahr bezogen. Das gilt auch dann, wenn man sein Geld nur ein paar Monate anlegen möchte. Der Zinsertrag: Der Zinsertrag für Festgeld wir zwar manchmal auch angegeben, aber es werden nur Angaben für ein Jahr gemacht. Das gilt auch dann, wenn man in einem Vergleichsportal eigentlich nur die Zinsen für einen Monat vergleicht. Die Zinsbindung: Wer sein Geld bei einer Bank für einen Monat anlegen möchte um ein gutes Sümmchen einzustreichen muss aufpassen. Die Banken sichern zwar einen festen Zins für einen Monat zu. Aber oft kann es einem passieren, dass die Bank dann schön „Ätsch!“ sagt. „Diesen schönen Zinsmonat bekommst du nur wenn Du dich auf einen 3-Jahresvertrag einlässt. Hier bekommt man dann vielleicht einen Monat lang schöne Zinsen und den Rest der Laufzeit fast nix. Sicher gibt es noch vieles mehr, worüber man bei Geldanlagen und dem Festgeld stolpern kann. Aber erstens kann auch ich nicht alles wissen und zweitens hab ich hier nicht genug Platz um 100 Brockhausbände hinzuschreiben.
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