Finanzplanung Privatpersonen

Finanzplanung Privatpersonen

 

 

Auch wenn die Finanzplanung für Privatpersonen meist wesentlich übersichtlicher ist, als bei einem Unternehmen, heißt das noch lange nicht, dass es auch weniger Aufwand ist, seine Finanzen im Griff zu behalten. Im Gegensatz zu einem Unternehmen, hat eine Privatperson zumindest eine relative Sicherheit wenn es um die Einnahmen geht. Ein Arbeitnehmer zum Beispiel, bekommt sein Gehalt und muss dann zusehen, wie er mit dem Geld zu Recht kommt.

 

Also fängt die Finanzplanung bei Privatpersonen an das erst einmal die regelmäßigen Einnahmen aufgelistet werden. Dann macht man sich eine Liste von den Fixkosten bzw. regelmäßigen Ausgaben. Dabei ist es egal ob man sparen muss oder nicht, man sollte grundsätzlich seine Ausgaben überprüfen und schauen ob man die gleichen Leistungen nicht doch günstiger bekommen kann. Was bei sinkenden staatlichen Leistungen aber auch immer wichtiger ist, ist der Gedanke an die zukünftige finanzielle Situation.

 

 

Bestes Beispiel dafür ist die Rente, denn immer weniger die heute arbeitende Bevölkerung wird in der Zukunft noch eine staatliche Rente beziehen. Aber auch die Abdeckung aktueller Risiken, wie Arbeitslosigkeit, Unfall oder Arbeitsunfähigkeit aus irgendwelchen anderen Gründen. Weil gerade solche Kosten aber auch zu den Fixkosten zählen, sollte man genau planen, wie viel man ansparen kann, ohne sich den Rest seines Arbeitslebens von Wasser und Brot ernähren zu müssen.

 

Der Ordnung halber möchte ich hier aber noch sagen, dass von offizieller Seite immer wieder betont wird, das eine private Haftpflichtversicherung die wichtigste „Grundversicherung“ ist, die man abschließen sollte, bevor man andere Versicherungen abschließt. So lange es noch die gesetzliche Krankenversicherung für Arbeitnehmer gibt, kann ich dem auch zustimmen. Denn es kann ja immer mal sein, das man einen sehr hohen Schaden verursacht und dann für den Rest seines Lebens ruiniert ist.

Letzte Aktualisierung ( 20.10.2010 )