Kontoarten Im Alltag kann man über viele verschiedene Kontoarten stolpern. Sicher sind das Girokonto und das Sparkonto auch heute noch in Deutschland die bekanntesten Formen um sein Geld irgendwo zu parken. Allerdings sind die Menschen schon immer relativ skeptisch wenn es darum geht, einer anderen Person oder einer Bank das eigene Geld an zu vertrauen. Um ehrlich zu sein, gibt es oft auch einen guten Grund dafür. So wie manche unserer Großeltern es noch bevorzugt haben, ihr Geld im Sparstrumpf unter dem Kissen aufzuheben, so halten sich heute auch noch viele an diesen Klassikern der Anlage fest. Festgeldkonten und Tagesgeldkonten steigen aber durch ihre sichere Anlageform auch immer mehr in der Gunst der Anleger. Andere Konten die es zusätzlich zu den regulären Konten bei einer Bank gibt, sind sehr vielseitig möglich. Ein Beispiel für so ein „Hintergrundkonto“ sind die Kreditkonten.
Wenn man sich zum Beispiel einen Kredit von einer Bank holt, bei der man nur ein Girokonto hat, dann wird von der Bank auch ein Kreditkonto eingerichtet. Auf diesem Konto werden dann die „Miesen“ geführt, die man bei der Bank hat und das normale Girokonto ist eben nicht laufend mit ein „paar Tausendern“ in der Kreide. Auch wenn es etwas unlogisch erscheint für eine Transaktion gleich ein neues Konto einzurichten, so hat es doch erhebliche Vorteile für den Alltag! Man braucht sich doch nur einmal vorstellen, wie verwirrend die alltägliche Übersicht über die eigenen Finanzen werden würde, wenn man laufend nur tausende Miese auf dem Kontoauszug sieht! Da müsste man mitunter schon ein Mathegenie sein um herauszufinden ob man noch genug Geld für eine Shoppingtour oder einen Einkauf auf dem Konto hat. Spätestens aber in dem gewerblichen Einsatz wird man sicher feststellen, dass es noch viel mehr verschiedene Kontoarten möglich sind.
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