Sparkonto Vergleich Heute wo die unterschiedlichsten Sparformen in Mode kommen, ist es mittlerweile gar nicht mehr so einfach ein echtes Sparkonto zu bekommen. Man braucht nur einmal an die vielen verschiedenen Möglichkeiten von Tagesgeld, Festgeld und Co. zu denken. Das versuchen die Banken natürlich auch für sich zu nutzen. Ein gewöhnliches Sparbuch, hat meistens eine Kündigungsfrist von 3 Monaten und man kann pro Monat, maximal 2000,- Euro abheben, wenn man das Konto nicht schließen möchte. Geht man allerdings zu einer Bank, um ein Sparkonto zu eröffnen, so wird man sicher oft auf Leute treffen, die sich so dusselig anstellen, wie ein Beamter bei der ARGE, wenn man eine Förderung für eine Weiterbildung haben möchte. Den Banken wäre es am liebsten, wenn diese einfache Kontoform verschwinden würde.
Denn aus sicht der Banken, lässt sich damit nun mal kein Geld machen. Die Konten sind für Gewöhnlich kostenlos und auch aus der Sicht der Kunden, gibt es kaum Zinsen. Wie auch immer, es kann ja halt immer mal Gründe geben, bei denen man diesen „Geldparkplatz“ einmal braucht. Während man in der Vergangenheit, meist noch eine „kleine Beratung“ bekommen hat, wo dann auch mal die kleinen Unterschiede zwischen den einzelnen Banken beim Sparbuchangebot deutlich wurden, ist man heute leider darauf angewiesen sehr geduldig zu sein, bis man ein Sparbuch bekommt. Der Grund dafür ist sicher nicht das „Eröffnungsverfahren“, denn es geht ja relativ einfach. Wenn man Glück hat, hat man einen Bankmenschen der noch weiß was ein Sparbuch ist und es auch anstandslos eröffnet. Allerdings darf man zur Zeit nicht mit besonderen Angeboten für diese Kontoform rechnen. Jedenfalls ist mir keine Bank bekannt, die das „alte“ Produkt Sparbuch noch mit einem anderen Zinssatz als 0,5% anbietet.
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