Wie Schulden abbauen? Ganz gleich wie viel oder wenig Schulden man hat, sie abzubauen erfordert immer auch ein großes Stück Disziplin. Das so etwas nicht leicht ist, ist sicher jedem klar. Nur wer es nicht einmal in Angriff nehmen will, wird damit rechnen müssen, das er/sie nie mehr wirklich „Schuldenfrei“ ist. Der wichtigste Schritt zum Abbauen von Schulden, ist sich erstmal einen Überblick über die eigenen Finanzen zu verschaffen. Der „Knackpunkt“ dabei, ist nicht das Chaos in der Kiste mit den ungeöffneten Rechnungen und Mahnungen. Leider gibt es auch immer wieder Situationen in denen es den Menschen wichtiger ist, den „äußeren“ Schein aufrecht zu erhalten, als sich eine solide finanzielle Basis aufzubauen. Hier heißt es einfach mal über den eigenen „Schweinehund“ zu springen! Es hilft halt nix, wenn man sich ein schönes Leben auf Kosten anderer machen will. Das einzige was dabei passiert, ist das die Schuldenblase immer größer wird und irgendwann auch als kleine Bombe platzt.
Dann wird alles nur noch schlimmer. Sparen ist und war immer ein Thema zwischen den Menschen. Aber auch das was „die Anderen“ von einem halten, scheint sehr wichtig. Trotzdem sollte man sich in solchen Fällen ernsthaft fragen, ob es Sinn macht sein Geld zum Fenster heraus zu werfen nur um den Nachbarn und bekannten vorzugaukeln, dass man „gutstituiert“ ist!?! Die meisten die sich diese Seiten durchlesen werden mir sicher zustimmen. Denen, die diese „Forderung“ nach Disziplin, als zu „hart“ empfinden muss ich aber sagen: Wer diesen ersten Schritt zum Abbauen der Schulden nicht macht, wird es wohl nie schaffen wieder echten Boden unter den Füßen zu bekommen. Aus eigener Erfahrung kann ich aber auch sagen, dass es schwieriger ist, sich an „weniger“ Geld zu gewöhnen, als damit auszukommen. Am ehesten gewöhnt man sich aber daran, wenn man über seine Ausgaben auch genau Buch führt und nicht zu hohe Ansprüche stellt. Das macht sicher Arbeit und kostet Mühe, aber auch hier wird man ohne eigene Disziplin nicht weit kommen.
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