Die Zinsen Was genau sind eigentlich ZINSEN? Also laut Definition sind Zinsen: Das Entgelt für Gegenstände oder Geld, dass man auf Zeit zur Verfügung gestellt bekommt. Also Zinsen gibt es also auch in anderen Bereichen, als nur der Bank, bei der man sich vielleicht mal etwas Geld ausleiht. Es haben ja sicher die meisten auch schon den Ausdruck: „Mietzins“ gehört. Dieser Mietzins entspricht eben der Kaltmiete, die man in einer Wohnung zu zahlen hat. Wenn man von Zinsen als „Leihgebühren“ spricht, dann ist das auch meist richtig. Allerdings gibt es noch einen guten Stapel anderer Erklärungen, Definitionen und Begründungen, warum es den Zins gibt. Allerdings sind das häufig philosophische und/oder Gesellschaftskritische Ansichten über die man sich sein Leben lang streiten kann ohne fertig zu werden. Die einfache Zinsrechnung geht da natürlich viel schneller. Dafür muss man sich erst einmal die Grundbegriffe merken. Hier mal aus der Sicht eines „Kreditnehmers.
K0 = Das ist der „Platzhalter“ für das Kapital, zum Zeitpunkt 0 dem Tag an dem man es bekommt. Innerhalb der Formel bedeutet die 0 auch die Laufzeit in der man das Geld schon hat. Weil man das Geld aber noch nicht hat oder gerade erst bekommt, steht da eben die 0 für die Startsumme oder die Summe, die man sich ausleiht. Die 0 kann auch durch n oder t ersetzt Werden. n = Das ist der Platzhalter für die Zeit, in der man das Geld zur Verfügung hat, wenn für das Geld ein Jahreszinsberechnet in ganzen Jahren berechnet wird. Diese Zeit wird auch Laufzeit Genannt. t = Das ist auch ein Platzhalter für die Zeitangabe bzw. Laufzeit. Allerdings benutzt man diesen Platzhalter nur, wenn die Zinsen nicht pro Jahr, sondern pro Monat oder pro Tag berechnet Werden. p = Das ist der Platzhalter für den Zinssatz. Also die Zinsangaben, die man immer auf den bunten Werbeplakaten der Banken und Kreditinstitute sieht. Beispiel: 4% sind 4 Teile von 100.
|