Zinskonto

Zinskonto

 

 

Zinskonten gibt es sehr viele. Genau genommen kann man die Konten bei einer Bank in zwei Arten von Zinskonten. Erstens die Konten auf denen man sein Geld parkt und dafür auch noch Zinsen bekommt. Zweitens kommen dazu auch noch die Konten mit den Zinsen, die man zahlen muss. Das kann das einfache Girokonto mit Dispo genau so sein, wie die Kreditkarte auf der sicher auch monatlich jede Menge Zinsen auflaufen, die man am Ende bezahlen muss.

 

Im Alltag gibt es aber noch mehr „Orte“ an denen man ein Zinskonto haben kann. Kauft man zum Beispiel bei einem Versandhandel ein hat man für das erste ein ganz gewöhnliches Kundenkonto, das mit Zinsen nichts zu tun hat. Spätestens aber wenn man in den Verzug mit der Zahlung kommt, werden auch hier Zinsen fällig. Weitere mögliche Konten, bei denen Zinsen fällig werden, sind die so genannten Kreditkonten. Hier wird ebenfalls ein Zinssatz fällig, der jedoch etwas „geregelter“ ist als die Zinsbelastung bei einem Dispo.

 

 

Denn hier hat man zumindest einen Anhaltspunkt für welche Gesamtsumme, man Zinsen zu zahlen hat. Auch wenn ein Dispo oft nur über eine vergleichsweise geringe Summe geht, so kann sich hier doch durch „mehrfache“ Abhebungen die Grundlage für die Zinsberechnung sehr ändern. Was auf Deutsch so viel heißt, das man eigentlich kaum eine Chance hat, genau nachzuvollziehen wie die Bank ihre Zinsforderungen berechnet hat.

 

Selbst wenn zum Beispiel der Gehaltseingang, das Konto kurzfristig aus den Miesen holt, so kann es doch immer noch sein, das die Bank eben auch für diese Zeit Zinsen verlangen kann, ohne dass man es wirklich bemerken würde. Solche Abrechnungen wirklich nachzuvollziehen ist sehr schwer und bringt im Notfall auch den stärksten Taschenrechner zum Glühen.

Letzte Aktualisierung ( 20.10.2010 )